"Wo kämen wir denn hin, wenn wir tun würden, was uns gefällt?" Dieser Satz hat mich lange begleitet. Dahinter steht die Vorstellung, dass man im Leben nicht immer tun kann, was einem Freude macht.
Es geht auch darum, Dinge zu tun, die man überhaupt nicht mag. Und dass man sich daran gewöhnen muss, weil man im Job und im Leben allgemein eben nicht immer das tun kann, was Freude macht.
Doch was wäre, wenn doch? Was wäre, wenn wir so handeln würden? Wenn wir unserer Bestimmung folgen würden und Klarheit darüber hätten, was uns wirklich erfüllt?
Wenn wir dadurch viel mehr Energie zur Verfügung hätten und dadurch viel seltener in diesen Kreislauf aus Burnout und Depression geraten würden?
Was würde das mit unserer Gesundheit machen? Mit unserem Leben? Aber auch mit unserer Fülle – und letztlich sogar mit unserem wirtschaftlichen Wachstum?
Es hätten doch alle etwas davon. Es wäre für alle eine Bereicherung. Es wäre für alle von Nutzen. Und es wäre, entgegen dem, was zumindest viele von uns früher gehört haben, überhaupt nicht egoistisch.
Ich habe für mich selbst sehr deutlich festgestellt, was es mit mir macht, wenn ich genau das tue, von dem ich weiß, dass es mir Energie gibt. Ich habe insgesamt viel mehr Energie, bin besser gelaunt, fühle mich erfüllter und kann aus diesem Zustand heraus ganz anders Dinge weitergeben.
Für mich war das Human Design dabei eine große Unterstützung – und vor allem eine enorme Abkürzung. Kein ständiges Hinterfragen mehr, kein immer wieder neues Suchen. Stattdessen Klarheit finden und Wege erkennen. Wege, die es möglich machen, Erfüllung auch wirklich im Leben zu leben – auf allen Ebenen.
Nicht nur im Business! Es geht dabei um viel mehr und beginnt schon im Alltag. Es beginnt morgens mit der Tasse Tee. Trinke ich den Tee, den ich liebe und wirklich trinken möchte? Oder den Tee, der gerade noch offen ist?
Es geht um das Müsli, das ich essen möchte, statt das Brot zu wählen, das eben noch da ist – obwohl man daraus auch wunderbar später noch Knödel machen kann. Und auch hier geht es nicht um ein „Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt“ aus einem Ego-Gedanken heraus, nicht GEGEN andere oder gegen etwas.
Es geht darum, FÜR mich zu handeln. Für meine Gesundheit. Denn wenn ich mit mir verbunden bin, mich wahrnehme und meine Bedürfnisse ernst nehme, dann ernähre ich mich auch anders. Dann höre ich die Signale meines Körpers und kann darauf reagieren.
Es spiegelt sich also auf vielen Ebenen und in vielen Themen. Deshalb stelle ich mir immer wieder diese Frage: Was wäre, wenn du mehr von dem tun würdest, was du liebst? Angefangen beim Aufstehen und deinem Biorhythmus. Über den Tee am Morgen und dein Frühstück. Auch über die Zeiten, wann es dir gut tut zu essen oder zu arbeiten.
Was wäre, wenn du Wege finden würdest, all das in eine Harmonie zu bringen – so, dass es sich wirklich gut anfühlt? Erfüllt. Und in einer Form von Fülle, wie sie eigentlich gedacht ist.
Was wäre, wenn es Wege geben würde?
Lass mich deine Hürde auf diesem Weg wissen. Schreib mir: https://www.arianewilts.com/kontakt
Wir finden Weg über die Hürde, hin zu deiner Harmonie - innen und außen. In Fülle und Erfüllung!
Von Herzen,
Ariane
Kommentar hinzufügen
Kommentare